Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 25-29

Beiträge zur Marx-Engels-Forschung
Inhaltsverzeichnisse der Hefte 25-29 (1988-1990)
Herausgegeben von der Marx-Engels-Abteilung im Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED

Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 25
Heft 25 (1988)

Vorbemerkung (S. 5)

Manfred Müller: Marx‘ Entwurf zum dritten Buch des „Kapitals“ von 1864/1865 (S. 6)

Ulrike Galander/Ehrenfried Galander: Das „Kapital“ und Marx‘ Analyse bürgerlicher Verhältnisse (S. 29)

Wolfgang Jahn: Die Stellung der beiden Grundformen der Konkurrenz in der Struktur des „Kapitals“ und die spezielle Lehre von der Konkurrenz. Zur Diskussion der Begriffe Marktwert, Marktpreis, Produktionspreis (Marktproduktionspreis) (S. 35)

Hans Wagner: Stellung und Inhalt der Theorie von der „Verwandlung des Profits in Durchschnittsprofit“ im dritten Band des „Kapitals“. Zur materialistisch-dialektischen Methode von Marx (S. 51)

Hans Tammer: Zur Entwicklungstendenz der Mehrwertrate und Profitrate im gegenwärtigen staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD 1950-1985 (S. 87)

Viola Philipp: Zur Genese der Marxschen Theorie vom kaufmännischen Kapital (S. 119)

Peter Hofmann: Zur Entwicklung und Aktualität der Marxschen Lehre vom Handelskapital (S. 130)

Wolfgang Müller: Die „Londoner Hefte 1850-1853“ – eine wichtige Grundlage der Kredittheorie im dritten Band des „Kapitals“ (S. 150)

Alfred Lemmnitz: Karl Marx über das zinstragende Kapital (S. 166)

Gisela Winkler: Zur Stellung und Funktion des 6. Abschnitts „Verwandlung von Surplusprofit in Grundrente“ des dritten Bandes des „Kapitals“ im ökonomischen Werk von Karl Marx (S. 183)

Günter Hoell: Die Grundrententheorie von Karl Marx im dritten Band des „Kapitals“ – Grundlage der Analyse der Rente im gegenwärtigen Kapitalismus (S. 196)

Thomas Marxhausen: Die Theorie des Fetischismus im dritten Band des „Kapitals“ (S. 209)

Witali Wygodski: Einige Probleme der politischen Ökonomie im weiteren Sinn aus dem dritten Band des „Kapitals“ (S. 244)

Marion Zimmermann: Lohnarbeit und Arbeitslohn im VII. Abschnitt des dritten Bandes des „Kapitals“. Theoriehistorische Aspekte (S. 252)

Klaus-Dieter Block: Auswärtiger Handel, Weltmarkt und Profitrate – zu ausgewählten Fragen der Außenhandelstheorie von Karl Marx im dritten Band des „Kapitals“ (S. 260)

Gunter Willing: Welche Hinweise kann der dritte Band des „Kapitals“ für das Nachdenken über Marx‘ „Buch vom Staat“ geben? (S. 273)

Manfred Neuhaus: Ein Schlüssel zur Schatzkammer unserer Theorie und Weltanschauung. Zum Erscheinen der Bände 1-10 des Marx-Engels-Jahrbuches (S. 284)

Nachruf für Leslie Morton (Rosie Rudich) (S. 296)

Autorenverzeichnis (S. 299)

Heft 26 (1989)

Freunde, Schüler und Kampfgefährten von Marx und Engels
Ehrenkolloquium anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Heinrich Gemkow (S. 7)

Günter Heyden: Laudatio (S. 11)

Walter Schmidt: Karl Friedrich Köppen, Friedrich Engels und die Terreur in der Großen Französischen Revolution (S. 15)

Martin Hundt: Wilhelm Liebknecht- Familiengeschichtliches am Wege in den Bund der Kommunisten (S. 24)

Rolf Dlubek: Johann Philipp Becker als Freund und Kampfgefährte von Marx und Engels (S. 29)

Ute Emmrich: Johann Georg Eccarius – Schüler, Kampfgefährte und Freund von Marx und Engels (S. 40)

Erich Kundel: Zur Bedeutung der Marxschen Briefe an Louis Kugelmann aus den Apriltagen des Jahres 1871 für die Genesis der Generalratsadresse über den „Bürgerkrieg in Frankreich“ (S. 46)

Ursula Herrmann: Bebels Anteil an der Herausgabe des Briefwechsels zwischen Karl Marx und Friedrich Engels (S. 53)

Fritz Zimmermann: Heinrich Gemkow und die Anfänge der BzG (S. 58)

Heinrich Gemkow: Schlussworte (S. 62)

Neue Forschungsergebnisse bei der Edition des „Anti-Dühring“ in der MEGA
39.Tagung des Wissenschaftlichen Rates für Marx-Engels-Forschung der DDR am 5. Mai 1988 (S. 68)

Anneliese Griese: Karl Marx und Friedrich Engels über das Verhältnis von Gesellschaft und Natur (S. 70)

Gerd Pawelzig: Dialektik als „Methode zur Aufifindung neuer Resultate“ (S. 83)

Eike Kopf: Friedrich Engels und die Wertform-Problematik (S. 87)

Liane Jauch/Marie-Luise Römer: Vormarxistischer Sozialismus und proletarisches Erbe (S. 91)

Aus der Arbeit an der Vorbereitung des Bandes 5 der Ersten Abteilung der MEGA² (Die deutsche Ideologie) (S. 99)

Inge Taubert: Zur Entstehungsgeschichte des Manuskripts „Feuerbach“ und dessen Einordnung in den Band I/5 der MEGA² (S. 101)

Elke Röllig: „Deutscher Sozialismus in Versen und Prosa. 1) Karl Beck: ‚Lieder vom armen Mann, oder die Poesie des wahren Sozialismus“‚ – ein weißer Fleck in der Marx-Engels-Forschung (S. 109)

Dieter Deichsel: „Deutscher Sozialismus in Versen und in Prosa. 2) Karl Grün: ,Über Goethe vom menschlichen Standaunkte‘. Darmstadt, 1846“ (S. 126)

Inge Taubert: Zur Mitarbeit von Moses Heß an der „Deutschen Ideologie“ – die Auseinandersetzung mit Arnold Ruges Werk „Zwei Jahre in Paris. Studien und Erinnerungen“, Leipzig 1846 (S. 146)

Christine Ikker: Zur Mitarbeit von Moses Heß an der „Deutschen Ideologie“ – das Kapitel V des zweiten Bandes (S. 171)

François Melis: Friedrich Engels‘ Autorschaft für die Artikel über Ungarn in der „Neuen Rheinischen Zeitung“. Neue Überlegungen und Schlussfolgerungen (S. 195)

Norbert Liebsch: Hermann Jungs Anfänge als Mitstreiter von Marx im Führungsstab der Intemationalen Arbeiterassoziation (November 1864 bis Frühjahr 1866) (S. 218)

Karl-Heinz Germershaus: Der sozialdemokratische Wahlaufruf zur Reichstagswahl von 1884 – ein Beispiel schöpferischer Anwendung marxistischer Grunderkenntnisse (S. 239)

Thomas Pohle: Friedrich Engels in Amerika (S. 245)

Silke Voigt: Einige textgeschichtliche Untersuchungen zu Engels‘ Artikel „Die auswärtige Politik des russischen Zarentums“ (S. 249)

Inge Kießhauer: Ein Nachruf im „Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel“ vom Februar 1899 für Jacob Lucas Schabelitz (S. 260)

Fumio Hattori: Ein Widmungsexemplar der Marxschen Schrift „Herr Vogt“ (S. 264)

Izumi Omura: Ein Widmungsexemplar der Erstauflage des ersten Bandes des „Kapitals“ (S. 266)

Eike Kopf: Einige Bemerkungen zum Widmungsexemplar der Erstauflage des ersten Bandes des „Kapitals“ (S. 268)

Rolf Hecker: Auf der Suche nach weiteren Exemplaren des „Kapitals“ mit Widmungen von Karl Marx und Friedrich Engels (S. 270)

Autorenverzeichnis (S. 274)

Heft 27 (1989)

Der erste Band des „Kapitals“ von Karl Marx. Seine Entstehungs-, Entwicklungs- und Wirkungsgeschichte und seine Herausgabe in der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA)

Materialien der Wissenschaftlichen Konferenz mit internationaler Beteiligung (40. Tagung des Wissenschaftlichen Rates für Marx-Engels-Forschung der DDR) am 18. und 19. Oktober 1988 in Berlin

Vorbemerkung (S. 7)

Teil l
A) Plenarvorträge

Erich Kundel: Eröffnungsansprache (S. 11)

Rolf Hecker/Jürgen Jungnickel/Carl-Erich Vollgraf: Zur Entwicklungsgeschichte des ersten Bandes des „Kapitals“ (1867 bis 1890) (S. 16)

Hannes Skambraks: „Das Kapital“ von Karl Marx und die internationale revolutionäre Arbeiterbewegung. Zur Verbreitungs- und Wirkungsgeschichte des Hauptwerkes des Marxismus (S. 33)

Witali Wygodski: Die Erforschung des ökonomischen Nachlasses von Marx und Engels im Zusammenhang mit seiner weiteren Veröffentlichung in den Bänden der II. Abteilung der MEGA (S. 47)

B) Diskussion
1. Zur methodologischen und theoriegeschichtlichen Bedeutung des ersten Bandes des „Kapitals“

Wladilen Afanasjew: Die Methodologie des „Kapitals“ von Karl Marx und der reale Sozialismus (S. 59)

Ulrike Galander/Ehrenfried Galander: „Das Kapital“, das ökonomische Bewegungsgesetz und die umfassende Gesellschaftsanalyse (S. 67)

Alfred Lemmnitz: Der Wert der Waren – Grundlage und Schicksal des Kapitalismus (S. 71)

Wolfgang Müller: Zu Marx‘ Geldtheorie im ersten und dritten Band des „Kapitals“ (S. 78)

Marion Zimmermann: Marx‘ Analyse der Lohnarbeit im 4. Kapitel des „Kapitals“ und ihre methodologische Bedeutung für die Untersuchung der kapitalistischen Lohnarbeit unter den Bedingungen der wissenschaftlich-technischen Revolution (S. 84)

Klaus-Dieter Block: Nationale Verschiedenheit der Arbeitslöhne und die Modifikation des Wertgesetzes – eine theoretische Untersetzung im ersten Band des „Kapitals“ mit Konsequenzen (S. 92)

Alexander Syrow: Über die Herausbildung der Ansichten von Marx als Historiker der politischen Ökonomie. Die Erforschung der Quellengrundlage des „Kapitals“ (S. 98)

Irina Antonowa: Die Ausarbeitung der Methodologie der wissenschaftlichen Erkenntnis durch Marx und Engels während der Arbeit am ersten Band des „Kapitals“ (1867-1890) (S. 105)

Günter Helmholz: Zur Bedeutung der ökonomischen Studien von Marx für die Vindikation der proletarischen Partei 1859/1860 (S. 114)

Uwe Sauermann: Zur Methodologie bei der Behandlung von Fragen des Klassenkampfes der Arbeiterklasse in Marx‘ „Kapital“ sowie im sechsgliedrigen Aufbauplan seines ökonomischen Hauptwerkes (S. 118)

Thomas Marxhausen: „Kritik der politischen Ökonomie“: Dimension einer Formulierung (S. 125)

Alexander Tschepurenko: „Das Kapital“ als Kritik der politischen Ökonomie und einige Richtungen der gegenwärtigen Kritik des „Kapitals“ (S. 132)

2. Zur Theorieentwicklung in den einzelnen Auflagen des ersten Bandes des „Kapitals“

Jürgen Jungnickel: Einige Bemerkungen zur Bewertung der Theorieentwicklung in den Druckfassungen des ersten Bandes des „Kapitals“ (S. 141)

Michail Ternowski: Die erste deutsche Auflage des ersten Bandes des „Kapitals“ und das Marxsche Exzerptheft von 1865/66 (S. 149)

Igor Boldyrew: Wie und wann entstand das 1. Kapitel der Erstausgabe des „Kapitals“ (1867)? (S. 157)

Barbara Lietz: Besser verständlich und stärker dialektisch. Zur Entwicklung des Wertbegriffs in der 1. und 2. deutschen Auflage des „Kapitals“ (S. 166)

Imre Tagai: Zur Dialektik der Werttheorie im „Kapital“ (S. 173)

Teinosuke Otani: Das Problem der Geldbildung und seine Lösung im „Kapital“ (S. 178)

Wladimir Schkredow: Die Untersuchung der Dialektik der Warenform des Arbeitsprodukts in der 1. und 2. Auflage des ersten Bandes des „Kapitals“ von Karl Marx (S. 187)

Carl-Erich Vollgraf: Marx‘ Unterstützung für Engels‘ Kritik der subjektivistischen Wertkonzeption Dührings (S. 192)

Akira Miykawa: Umschlag der Aneignungsgesetze in der einfachen Reproduktion. Zu den Verbesserungen in der französischen Ausgabe (S. 201)

Bernhard Henschel: Zum Textvergleich zwischen der französischen Ausgabe und der 2. deutschen Auflage des „Kapitals“ (S. 210)

Izumi Omura: Zum Marxschen Verzeichnis der Veränderungen für eine amerikanische Ausgabe des ersten Bandes des „Kapitals“: Welche Ausgabe sollen wir für die letzte von Marx‘ Hand haften? (S. 216)

Rolf Hecker/Helga Hues/Eike Kopf: Nochmals zur Entstehung und Bedeutung der 3. deutschen Auflage des ersten Bandes des „Kapitals“ (S. 223)

Roland Nietzold: Zur 4. deutschen Auflage des „Kapitals“ (1890) (S. 231)

Eike Kopf: Zu Engels‘ Mitwirkung am „Kapital“ und Reaktionen bürgerlicher Ideologen darauf (S. 236)

Autorenverzeichnis (S. 245)

Heft 28 (1989)

Der erste Band des „Kapitals“ von Karl Marx. Seine Entstehungs-, Entwicklungs- und Wirkungsgeschichte und seiner Herausgabe in der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA)

Materialien der Wissenschaftlichen Konferenz mit internationaler Beteiligung (40. Tagung des Wissenschaftlichen Rates für Marx-Engels-Forschung der DDR) am 18. und 19. Oktober 1988 in Berlin (S. 7)

B) Diskussion
3. Zur Wirkungsgeschichte des ersten Bandes des „Kapitals“ (S. 9)

Nikita Kolpinski: „Das Kapital“ und die Geschichtswissenschaft (S. 11)

Eike Kopf: Zu den Reaktionen von Ideologen der Ausbeuterklassen auf die marxistische Philosophie von 1867 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Ein Überblick (S. 20)

Günter Fabiunke: Wie der Leipziger Privatdozent Contzen den ersten Band des Marxschen Kapital“ rezensierte (S. 26)

Helga Hues/Eike Kopf: Zur Vorbereitung der Edition von Marx‘ Randglossen zu Adolph Wagners „Lehrbuch der politischen Ökonomie“ in der MEGA (S. 29)

Karl-Heinz Germershaus: „Das Kapital“ im Deutschen Reichstag 1869, 1871-1878 (S. 33)

Jutta Hoschek: Zur Nutzung des „Kapitals“ für die Begründung sozialdemokratischer ZukunftsvorstelIungen (S. 38)

Reinhard Schönrock: Zur Nutzung von Grunderkenntnissen des „Kapitals“ durch den „Vorwärts“ im Vorfeld des Erfurter Parteitages (S. 43)

Iris Heß: Bismarckscher „Staatssozialismus“ – Berührungspunkte mit der christlichen Soziallehre. Zu einigen Wirkungsbedingungen des „Kapitals“ um 1883 (S. 47)

Norbert Zöllner: Zur Reaktion des deutschen Protestantismus auf Theorie und Praxis der revolutionären Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert (S. 61)

4. Zur internationalen Verbreitung des ersten Bandes des „Kapitals“ (S. 69)

Winfried Schwarz: Einige Überlegungen zur Marx-Engels-Forschung in der BRD (S. 71)

Gerd Callesen: Zur Verbreitung der ersten dänischen „Kapital“-Ausgabe (S. 75)

Vera Pilic-Rakic: Einfluss und Bedeutung des Erscheinens des ersten Bandes von Marx‘ „Kapital“ auf dem Boden des heutigen Jugoslawien (S. 81)

Andrzej Rudnicki: Widerhall und Popularisierung des ersten Bandes des „Kapitals“ von Karl Marx in den polnischen Gebieten vor der Entstehung des Großen Proletariats (S. 89)

Andrzej Andrusiewicz: Die Rezeption des ersten Bandes des „Kapitals“ von Marx im Gedankengut der polnischen Arbeiterbewegung seit der Entstehung der Sozial-Revolutionären Partei des Proletariats (S. 95)

Erich Kaup: Aus der Geschichte der Verbreitung des ersten Bandes des „Kapitals“ von Karl Marx in Estland (1867-1910) (S. 104)

Larissa Miskewitsch: Die russische Ausgabe des „Kapitals“ von Karl Marx (S. 115)

Zhou Liangxun: Beitrag zur Verbreitung des „Kapitals“ in China (S. 125)

Birwa: Zur Frage der Übersetzung und der Herausgabe der Werke von Karl Marx in mongolischer Sprache (S. 133)

Günter Heyden: Schlusswort (S. 139)

Rosemarie Müller: Marx zählte sie „zu den wichtigsten und bedeutendsten Dokumenten zum Studium der kapitalistischen Produktionsweise“. Die „Reports of the Inspectors of Factories“ und ihre Widerspiegelung im Entwurf des dritten Buches des „Kapitals“ (S. 143)

Eike Kopf: Kann man den dritten Entwurf des ersten Buches des „Kapitals“ von Karl Marx rekonstruieren? (S. 169)

Erich Sommerfeld: Zum Verhältnis der Wertlehren von Aristoteles und Marx (S. 181)

Manfred Kliem: Neue Presseveröffentlichungen von Jenny Marx über William Shakespeare und Henry Irving im „Sprudel“ von 1879 entdeckt (S. 198)

Martin Hundt: Kalifornisches Gold in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ (S. 217)

Peer Kösling: Ein weiterer Textzeuge zu Marx‘ „Kritik des Gothaer Programms“ (S. 225)

Dokumentation: Telegramme, Briefe und Berichte des russischen Gesandten in Berlin aus der Zeit der Pariser Kommune (Erich Kundel) (S. 231)

Autorenverzeichnis (S. 248)

Heft 29 (1990)

42. Tagung des Wissenschaftlichen Rates für Marx-Engels-Forschung der DDR zum Thema „Internationalismus und Friedenskampf der Arbeiterklasse im Werk von Marx und Engels“.

Ergebnisse und Aufgaben der MEGA-Forschung zur I. und II. Internationale“ am 14. September 1989

Bericht (Norbert Liebsch, Thomas Pohle) (S. 7)

Rolf Dlubek: Marx und Engels und der Beitrag der I. Internationale zum Kampf der Arbeiterklasse gegen Militarismus und Krieg (S. 11)

Monika Steinke: Die Diskussion im Zentralrat der IAA über den Preußisch-Österreichischen Krieg im Juni und Juli 1866 (S. 32)

Rosemarie Giese: Die Diskussion über die Stellung der Arbeiterklasse zu den stehenden Heeren auf dem Genfer Kongress (1866) (S. 37)

Ingrid Müller: Zur Friedensbewegung europäischer Arbeiter während der Luxemburgkrise im Frühjahr 1867 (S. 44)

Norbert Liebsch: Hermann Jungs Rolle bei der Vorbereitung des Genfer Kongresses der Internationalen Arbeiterassoziation (März bis August 1866) (S. 50)

Carola Kuntze: Aus dem Kampf der Internationalen Arbeiterassoziation gegen die arbeitereindliche Politik Napoleons III. – Dokumente zur Angelegenheit Jules Gottraux 1866/1867 (S. 64)

Gabriele Roßbach: Zur Propagierung von Friedrich Engels‘ Schrift „Die preußische Militärfrage und die deutsche Arbeiterpartei“ (S. 71)

Jutta Seidel: Antimilitaristische Konzeption und Friedensbestrebungen der II. Internationale (S. 78)

Hans-Dieter Krause: Friedrich Engels und der Kampf der internationalen Arbeiterbewegung gegen die Kriegsgefahr Mitte der 80er bis Anfang der 90er Jahre des 19. Jahrhunderts (S. 91)

Peer Kösling: Überlegungen zu: Internationalismus als inhärenter Zug des Gesamtschaffens von Friedrich Engels (S. 97)

Frank Skorsetz: Friedrich Engels und die deutsche Sozialdemokratie im Kampf gegen die Militärvorlage von 1892/93- „Kann Europa abrüsten?“ und die Wirkung in der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung bis 1895 (S. 104)

Jürgen Nitsche: Friedrich Engels‘ Auftreten auf dem Züricher Kongress (1893) der II. Internationale als Ausdruck schöpferischen Internationalismus in Theorie und Praxis (S. 118)

Ursula Becker: Zu Friedrich Engels‘ Unterstützung der „Neuen Zeit“ bei der Verteidigung des historischen Materialismus (1890-1895) (S. 130)

Sandy Möser: Zur Weiterentwicklung der Revolutionstheorie in Friedrich Engels‘ „Einleitung zu Karl Marx‘ ,Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850′“ und zur unmittelbaren Wirkung dieser Arbeit (S. 139)

Thomas Pohle: Ein Hinweis auf eine von Friedrich Engels gehaltene Rede? (S. 145)

Inna Ossobowa: Über einige Probleme der ökonomischen Studien von Marx im Jahre 1857 vom Standpunkt des Historikers (S. 147)

Carl-Erich Vollgraf: Viel Lob im „Anti-Dühring“ für William Petty (S. 162)

Christa Krause: Zur Veröffentlichung des Artikels von Moses Heß „Dottore Graziano’s Werke. Zwei Jahre in Paris. Studien und Erinnerungen von A. Ruge“ (S. 168)

Manfred Kliem: Wer war der im Engels-Brief vom 22.Oktober 1889 genannte, bisher nicht identifizierte Junghegelianer „Mussak“? (S. 176)

Martin Hundt: Noch einmal über Liebknechts Weg in den Bund der Kommunisten. Eine notwendige Ergänzung (S. 186)

Hansulrich Labuske: Karl Kautsky und Eduard Bernstein an Friedrich Engels, 26.Juni 1884? Eine Datierungsfrage (S. 193)

Heinz Gittig: Die Marx-Engels-Gesamtausgabe und die Deutsche Staatsbibliothek (S. 198)

Richard Sperl: Das annotierte Gesamtverzeichnis aller wiedergefundenen Bücher aus den Bibliotheken von Marx und Engels als Ergebnis internationalerZusammenarbeit – ein bedeutender Beitrag zur Herausgabe der MEGA und zur Marx-Engels-Forschung überhaupt (S. 203)

Anhang: Probestücke für den Katalog der wiedergefundenen Bücher aus den Bibliotheken von Marx und Engels (S. 211)

Larissa Miskewitsch/Nelly Rumjanzewa: Zum Schicksal der russischen Bücher aus den Bibiliotheken von Marx und Engels (S. 214)

Jutta Nesler/Hilde Scheibler: Das Sachregister zu den Marx-Engels-Werken, Band 1-39 (S. 227)

Dokumentation: Telegramme, Briefe und Berichte des russischen Gesandten in Berlin aus der Zeit der Pariser Kommune (Teil 2) (Erich Kundel) (S. 235)

Aus dem wissenschaftlichen Leben der Marx-Engels-Abteilung (Januar 1985 bis Dezember 1987) (S. 263)

Autorenverzeichnis (S. 281)